26. April 2016 / Benedikt Krams

Forschungsprojekt e-Fahrdienst Boxberg - Projektfeier am 22. April

Am 22. Februar lud die Stadt Boxberg zur Projektfeier mit Ausblick auf die Elektromobilität im ländlich geprägten Raum anlässlich des zweijährigen Bestehens des e-Bürgerautos in Boxberg. Das u.a. durch das WIUS wissenschaftlich begleitete Projekt hat Vorbildcharakter: das e-Bürgerauto wird sehr gut von den Fahrgästen angenommen und konnte so über die Projektlaufzeit hinaus verstetigt werden.

Am 22. Februar lud die Stadt Boxberg zur Projektfeier mit Ausblick auf die Elektromobilität im ländlich geprägten Raum anlässlich des zweijährigen Bestehens des e-Bürgerautos in Boxberg.

Das u.a. durch das WIUS wissenschaftlich begleitete durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz BW geförderte Projekt hat Vorbildcharakter: das e-Bürgerauto wird sehr gut von den Fahrgästen angenommen und konnte so über die Projektlaufzeit hinaus verstetigt werden.

Benedikt Krams präsentierte Auszüge der Ergebnisse der Fahrer- und Fahrgastbefragungen sowie der technischen Evaluation des Elektrofahrzeugs. Unter anderem konnte der Einfluss der unterschiedlichen Fahrstile der ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer auf die Reichweite des Elektrofahrzeugs bestimmt und die Vorteilhaftigkeit defensiven Fahrens unterstrichen werden.

Der Projektbericht erscheint im Mai in der Reihe „Neues Verkehrswissenschaftliches Journal – NVJ“ und kann im Fachhandel bestellt werden.


Die Redner der Projektfeier (v.l.n.r.): Robert Sürth, Geschäftsführer Driving Concept GmbH; Benedikt Krams, Projektleiter am WIUS; Vera Herzog, Vorstandsvorsitzende Wir verbinden Boxberg e.V.; Christian Kremer, Bürgermeister Stadt Boxberg (Foto: Weber)

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